Evangelische Grundschule Gotha

Viiiiel Wasser und ein Kater im Hut ….

Nach dem Frühstück in ihren Gruppen trafen sich alle Camp-Kinder. Als alle Mitfahrenden versammelt waren, ging es los zum Bus. Ein paar 4. Klässler wurden nach der Fahrradausbildung noch nachgebracht.
Gleich nach Busankunft konnten die Zimmerauswahl und der Bettenbau erfolgen. Hier fiel gleich auf, dass drei Kinder keine Bettlaken dabei hatten. Nur gut, dass welche vom Objekt geborgt werden konnten!
Um 10 Uhr bekamen alle im großen Raum oben dann die wichtigsten Infos zum Objekt und zum Ablauf.

Nun startete die erste Arbeitsphase. Nach der Kennlernrunde wurden die ersten Experimente vorgestellt, welche die Teilnehmer zur Bewerbung eingereicht hatten. Andere konnten Vermutungen äußern oder auch erste Erklärungsansätze liefern. Die Englisch-Kinder stellten ihre Bewerbungsplakate oder -schreiben vor und übersetzten gemeinsam ihre Reime und Gedichte. Dann war noch etwas Zeit, um einen Hut zu einer Dr. Seuss – Geschichte zu basteln. Kurz vor der Mittagspause spielte man dann noch gemeinsam das Spiel „Cat, Cat, Hat“, welches ähnlich wie Plumpsack funktioniert. Hunger verspürten dann nahezu alle und so wartete man sehnsüchtig auf das Mittagessen.

Hier gab es Steaks mit Pommes und Mischgemüse, was allen sichtlich schmeckte.

Nach einer kurzen Pause ging es dann in die zweite Arbeitsphase. Endlich trafen auch die letzten Kinder ein. Die Englisch-Kinder hörten gespannt der Geschichte „The cat in the hat“ zu und erschlossen erste Inhalte. Bei der Experimentiergruppe wurden weitere Experimente präsentiert und genauer untersucht. Das Wasser spielte bei fast allen Experimentvorführungen eine Rolle.

Die Kaffeepause brachte auch die Möglichkeit, das Vampi-Spiel noch mal zu probieren – aber die Lösung ereilte alle leider wieder viel zu rasch… In der letzten Arbeitsphase des heutigen Tages verschriftlichten die Experimentier-Kinder eines der gesehenen und vorgeführten Experimente. Dazu sollten neben einer Skizze auch Materialien und Ablauf dokumentiert werden. Die Auswahl des Arbeitsplatzes war dabei sehr individuell – von Zimmer bis Wiese. Die Vorstellung und Überprüfung der aufgeschriebenen Experimente erfolgte am Ende des Tages. Die Englisch-Kinder schauten zu dem erarbeiteten Buch den englischsprachigen Film und vertieften dabei ihre neu erworbenen Vokabelkenntnisse. Anschließend wurde noch zu „fun in a box“ – einem Arbeitsblatt zu Buch und Film gearbeitet. Ziel war es zu malen und aufzuschreiben, was man selbst in einer großen roten Box verstecken würde.

Das Abendbrot kam sehr schnell. Nach dem Essen sammelten alle noch Feuerholz für das morgen stattfindende Feuerchen und suchten sich einen Stock zum Brot oder Wurst rösten. Die Zimmerkontrolle war recht zufriedenstellend – alle gaben sich Mühe und lagen gewaschen und zufrieden in ihren Betten.

Englisch

 

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Experimentieren

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